Segeberger Zeitung

Knackige Herausforderung (28.10.2017)

Segeberger Fahrer bei der Enduro in Zschopau im Vorderfeld platziert

Kreis Segeberg - „Rund um Zschopau“ wurden in Sachsen die vorletzten Läufe zur Deutschen Meisterschaft im Enduro-Sport gefahren. Mit drei Piloten von Segeberger Vereinen, die sich im Finale am ersten Novemberwochenende in Woltersdorf durchaus Hoffnungen auf Podestplätze machen können.

Die 65 Kilometer lange Runde mit ihren legendären Abschnitten wie der Auffahrt am Teufelsberg bei Scharfenstein oder dem Steinbruch Venusberg war noch knackiger gestaltet als sonst, da im Rahmen der Veranstaltung auch WM-Wertungsläufe gefahren wurden. Das Studium der Sonderprüfungen hatte zu Fuß zu erfolgen. Trainingsfahrten auf der Strecke sind laut WM-Reglement verboten. Das wurde auf alle Klassen und Rennen angewandt.

Davide von Zitzewitz war mit seinen Tagesergebnissen zufrieden. Der Fahrer des MCE-Tensfeld war in der Klasse EII am Start. „Platz 3 an beiden Tagen, dazu im klassenübergreifenden Championat die Ränge 3 und 5 – das war schon ganz okay“, sagte der Karlshofer. Der Groß Niendorfer Tilman Krause (MSC Kaltenkirchen) strahlte als Vierter und Siebter in den Tageswertungen der EI über beide Ohren: „Meine bis dato beste Leistung in Zschopau!“ Krause war lange gehandicapt: „Im Sommer hatte mich eine Viruserkrankung lahm gelegt.“ Im Chmpionat fuhr der Groß Niendorfer auf die Plätze 8 und 15.

Ebenfalls in der Enduroklasse I unterwegs war der Nützener Jan Allers (MCET), der an beiden Tagen Sechster wurde. Alle drei Piloten starten auch für das Team Bert von Zitzewitz (BvZ) und waren in der Mannschaftswertung als Team Schleswig-Holstein am Start. Das Trio aus dem Land zwischen den Meeren belegte die Plätze 2 und 3.

Foto: Der Groß Niendorfer Enduropilot Tilman Krause (MSC Kaltenkirchen) lieferte sein bisher bestes Ergebnis beim Rennen „Rund um Zschopau" ab.

Segeberger ZeitungArtikel von Hans Harbeck am 28. Oktober 2017, mit freundlicher Genehmigung der Segeberger Zeitung

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