Groß Niendorf - unser schönes Dorf in Schleswig-Holstein


Kindergarten

Auch Neversdorf billigt neue Kindergartengruppe in Groß Niendorf

Viele Auflagen der Unfallkasse

Neversdorf (rw) Es wird immer wahrscheinlicher, dass eine neue Gruppe in der alten Schule von Groß Niendorf als Außenstelle des Leezener Kindergartens Regenbogen eingerichtet wird. Nach dem Beirat des Kindergartens und nach Leezen hat auch Neversdorf zugestimmt. Die Gemeindevertreter billigten vor 20 Zuhörern im Gasthof Waidmannsruh das Projekt. Der Betrieb soll baldmöglichst nach den Sommerferlen aufgenommen werden. Eine Erzieherin steht bereits zur Verfügung, die Stelle einer pädagogischen Hilfskraft kann aus organisatorischen Gründen erst in diesem Monat ausgeschrieben werden.

Vor einem Gespräch mit der kirchlichen Redhnungsstelle in Bad Segeberg Ende August mochte sich die Leezener Pastorin Anett Penner nicht dazu äußern, ob sich ihre Kirchengemeinde finanziell, daran beteiligt, die Räume zeitgemäß herzurichten. In jedem Fall seien ausreichend Tische, Stühle und Spielmaterial vorhanden. über die Höhe der Miete, die die Gemeinde Groß Niendorf erhalten soll, ist noch nicht gesprochen worden.

Vorab ist noch einiges umzubauen. Gemeinsam mit der Leiterin des Kindergartens hatte ein Mitarbeiter der Unfallkasse Schleswig-Holstein die örtlichkeiten besichtigt. Dabei wurden eine Reihe von Auflagen erlassen: "Auf dem Außengelände befanden sich zahlreiche Zigarettenkippen, leere Bierdosen und zerschlagene Flaschen", ist protokolliert. Es wurde eine regelmäßige Reinigung angemahnt.

Im Flur sollen eine Garderobe angebracht und der Heizkörper verkleidet werden. Für den Gruppenraum schlug die Unfalkasse aus hygienischen Gründen eine Grundreinigung vor. Die Fenster sollen gegen Sonneneinwirkung geschützt werden. Auch für die sanitären Anlagen wurden allerlei Vorschriften gemacht. So dürfen die Toiletten nicht mehr verschließbar sein; das, so schmunzelten manche, könnte bei anderen Veranstaltungen in der alten Schule durchaus zu unerwarteten Begegnungen führen.

Die Unfallkasse forderte weiter, für die Außentreppe vor dem Eingang ein Geländer zu bauen. Die hohe Rutsche auf dem Spielplatz darf von den Lütten nicht genutzt werden. Bei einem Klettergerüst ist der Stufenabstand zu überprüfen. Ferner regte der Gutachter an, den Spielraum für die Kinder mit Flatterband zu begrenzen. Der angrenzende Sportplatz darf nicht genutzt werden.

Mit freundlicher Genehmigung der Segeberger Zeitung - Artikel in der Segeberger Zeitung am 8. August 2001

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Holger Bischoff

 

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