LGN

Offene Fragen zum geplanten Windpark Groß Niendorf / Travenbrück

Am 30. März 2013 wurde folgender Fragenkatalog zusammen mit dem offenen Brief an Grossniendorf.de gesandt mit der Bitte um Veröffentlichung.

Wo sollen die auf Groß Niendorfer Gebiet drei geplanten 150 Meter hohen Windkraftanlagen (WKA) genau errichtet werden (Standorte)? Kann der in der Einwohnerversammlung von der Firma WKN gezeigte Plan von den Groß Niendorfern eingesehen werden bzw. ist geplant, den Plan auf der Homepage von Groß Niendorf (www.großniendorf.de) zu veröffentlichen?

Sollen auf dem Gebiet der angrenzenden Gemeinde Travenbrück/Tralau weitere vier 150 Meter hohe WKA errichtet werden? Sollen die auf Travenbrücker/Tralauer Gebiet bestehenden vier WKA (= 100 Meter hoch) durch 150 Meter hohe Anlagen ausgetauscht werden? Wie steht die Gemeindevertretung von Travenbrück/Tralau und die Einwohnerschaft dazu?

Ist es also richtig, dass zukünftig im Osten von Groß Niendorf ein riesiger Windpark mit 11 WKA mit einer Höhe von 150 Metern (nachts mit Rotlichtern befeuert!) entstehen soll?

Sieht die Gemeindevertretung den Windpark als Bereicherung des Orts- und Landschaftsbildes an oder eher als eine Beeinträchtigung?

Welche Wohngebiete in Groß Niendorf sind durch den Schattenwurf der geplanten Windkraftanlagen morgens bei Sonnenaufgang von wann bis wann (Uhrzeit) betroffen? Gibt es ein Gutachten dazu und kann das Gutachten von den Groß Niendorfern eingesehen werden bzw. ist geplant, das Gutachten auf der Homepage von Groß Niendorf zu veröffentlichen?

Geräusch-/Lärmpegel: Im Protokoll der Gemeindevertretersitzung vom 7. Juni 2012 ist davon die Rede, dass „die maximalen Schallpegel von 40 dB eingehalten werden sollen“ (obwohl nach der maßgeblichen Technischen Anleitung zum Schutz vor Lärm (TA Lärm) für „Dorfgebiete“ ein (höherer) Nachtgrenzwert von 45 dB (A) und ein Tagesgrenzwert von 60 dB (A) gilt. - Heißt das, dass die Firma WKA der Gemeindevertretung den nach der TA Lärm für „Allgemeine Wohngebiete“ geltenden niedrigeren Nacht-Lärmgrenzwert von 40 dB (A) zugesichert hat? Oder hat die Firma WKN die Gemeindevertretung falsch informiert?

Zum Thema „Lärm“ ein paar Informationen:

Hier die nach der TA Lärm maßgebliche Tabelle, aus der ersichtlich ist, dass den Bewohnern eines „Dorfgebiets“ (unverständlicherweise) ein höherer Lärm [45 dB (A) nachts bzw. tagsüber 60 dB (A)] zugemutet wird als den Bewohnern eines „reinen Wohngebiets“ [35 dB (A) nachts bzw. tagsüber 50 dB (A)]:

Industriegebiete 70 dB(A)

Gewerbegebiet, tagsüber 65 dB(A), nachts 50 dB(A)

Kern-, Dorf- und Mischgebiete, tagsüber 60 dB(A), nachts 45 dB(A)

Allgemeine Wohn- und Kleinsiedlungsgebiete, tagsüber 55 dB(A), nachts 40 dB(A)

Reine Wohngebiete, tagsüber 50 dB(A), nachts 35 dB(A)

Kurgebiete, Krankenhäuser und Pflegeanstalten, tagsüber 45 dB(A), nachts 35 dB(A)

Eigentlich wäre es ja richtiger, Groß Niendorf ja wie ein „reines Wohngebiet“ zu behandeln, weil …

Aus http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4rm:

„Häufige Lärmereignisse z. B. durch Fluglärm, können bereits bei weitaus niedrigeren Schallpegeln die Gesundheit gefährden. Schon 1910 prophezeite Robert Koch: „Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen, wie die Cholera und die Pest“. Angriffspunkt des Lärms ist dabei nicht das Ohr, sondern die Störung des Haushalts von Stresshormonen, insbesondere Cortisol und andere Kortikosteroide.

Lärmbelastung im Schlaf, etwa Nachtfluglärm, gilt als besonders kritisch. So führt nächtlicher Lärm bereits bei Einzelpegeln von unter 45 dB(A) zu Gesundheitsgefährdungen, wenn sich die Einzelpegel um mehr als 3 dB vom Geräuschhintergrund unterscheiden. Nach übereinstimmenden wissenschaftlichen Untersuchungen wird eine Erhöhung um 10 dB als Verdopplung der Lautstärke empfunden.

Bereits bei einem Schalldruckpegel ab 55 dB(A) werden Geräusche vermehrt als Lärmbelästigung empfunden. Halten diese über einen längeren Zeitraum an, werden die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden verringert. Schon Geräusche von 65 bis 75 dB(A) bewirken im Körper Stress. Dieser kann zu arterieller Hypertonie (hohem Blutdruck), Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Myokardinfarkt (Herzinfarkt) führen. Lärm kann auch für eine Verminderung der Magensekretbildung sorgen und Ursache von Magengeschwüren sein.

Weitere Folgen durch Lärmeinwirkung sind: Beeinträchtigung des Befindens, da Lärm als lästig, nervend oder störend empfunden wird. Erhöhtes Unfallrisiko durch Verdecken von Warnsignalen Verminderung des körperlichen und geistigen Leistungsvermögens.“

Aus Fleischer, Gerald; Lärm - der tägliche Terror. Verstehen, bewerten, bekämpfen; Stuttgart, 1990:

„Was verbirgt sich hinter Dezibel?

Geräusche entstehen durch Schwingungen und breiten sich in der Luft als Schallwellen aus. Die Stärke des Schalls, also die Lautstärke, kann man messen. Die Messgröße heißt Schalldruck, der angezeigte Messwert ist der Schalldruckpegel und wird in Dezibel angegeben. Er wird dort gemessen, wo Lärm auf den Menschen einwirkt. Die Abkürzung für Dezibel ist dB.

Dezibel ist die Maßeinheit für Schalldruck (Lautstärke). Ein Dezibel ist ein Zehntel eines Bel und ist das Verhältnis zweier Größen, das dimensionslos, also ohne Einheit angegeben wird. Bel wird nach Alexander Graham Bell benannt. Ihm gelang es, das erste Mal Schallwellen aufzuzeichnen.

Der Schalldruck wird auf der Skala eines Messgeräts als Schallpegel dargestellt. Der Schallpegel ist stark abhängig von der Entfernung der Schallquelle zum Immissionsort. Pegelunterschiede von 3 dB kann der Mensch deutlich wahrnehmen. Bei einer Erhöhung um 6 dB der Schall-Amplitude wäre es eine Verdoppelung. Doch erst ab 10 dB empfindet der Mensch die Erhöhung um eine Lautstärkeverdoppelung.

Vergleich von Prozent und Dezibel (dB)

Prozent (Dezibel):
- 90 (- 10)
- 50 (- 3)
- 37 (- 2)
- 21 (- 1)
+ 26 (+ 1)
+ 59 (+ 2)
+ 100 (+ 3)
+ 1.000 (+ 10)
+ 100.000 (+ 30)

Eine Erhöhung um zum Beispiel plus 1 dB bedeutet somit eine Erhöhung des Lärmpegels um plus 26 Prozent.

Eine 150 Meter hohe WKA muss mit zwei Rotleuchten befeuert werden. Das bedeutet bei geplanten 11 WKA, dass jeden Abend im Osten ein „Lichtermeer“ von 22 Rotleuchten (die infolge der Rotation der Flügel „blinken“) angeknipst wird. Empfindet die Gemeindevertretung das als Bereicherung des Orts- und Landschaftsbildes oder eher als eine Form der „Lichtverschmutzung“? - Gibt es ein Gutachten dazu und kann das Gutachten von den Groß Niendorfern eingesehen werden bzw. ist geplant, das Gutachten auf der Homepage von Groß Niendorf zu veröffentlichen?

Stimmt es, dass von den geplanten Windkraftanlagen eine belästigende oder gar gesundheitsgefährdende „optisch bedrängende Wirkung“ ausgeht?

Teilt die Gemeindevertreter die Einschätzung, dass sich die Grundstückswerte der im Osten von Groß Niendorf gelegenen Hausgrundstücke infolge der Errichtung der WKA bis zu 45 Prozent vermindern werden (bis hin zur Unverkäuflichkeit)? - Gibt es ein Gutachten dazu und kann das Gutachten von den Groß Niendorfern eingesehen werden bzw. ist geplant, das Gutachten auf der Website von Groß Niendorf zu veröffentlichen? - Ist eine Entschädigung der Eigentümer / Hausbesitzer für Wertverluste von Grundstücken / Wohngebäuden vorgesehen?

Welche Auswirkungen hat der geplante Windpark auf die Tierwelt?

Es spricht viel dafür, dass besonders geschützte Tierarten nachteilig betroffen sein werden, unter anderem: Fledermäuse: die im gesamten Raum Groß Niendorf (östlich der B 432), Travenbrück/Tralau bis hin zum Klingberg heimisch sind und Brutplätze haben (u.a. in den Waldgebieten und den Bunkern auf dem Klingberg); es besteht eine hohe Flugaktivität; die vier im Bereich Tralau bestehenden Anlagen hätten bereits aus diesem Grunde niemals genehmigt werden dürfen (offenbar hat sich im Genehmigungsverfahren niemand um das Thema „Fledermäuse“ gekümmert);

Kraniche: In unmittelbarer Nähe des Baubereichs der geplanten WKA befinden sich Brut- und Ruheplätze. Auch Vogelzug von Kranichen in diesem Gebiet findet regelmäßig statt.

Rotmilan: Es ist bekannt, dass im genannten Bereich dieser streng geschützte Vogel heimisch ist und einen Brutplatz hat (von einer der Tralauer WKA ist vor einiger Zeit ein Rotmilan-Männchen erschlagen worden!!).

Turmfalke: Es ist bekannt, dass im genannten Bereich dieser streng geschützte Vogel heimisch ist und einen Brutplatz hat.

Uhu: Es ist bekannt, dass im genannten Bereich dieser streng geschützte Vogel heimisch ist und einen Brutplatz hat.

Seeadler: Im Bereich des Mözener Sees, Neversdorfer Sees und Grabauer Sees sind Seeadler heimisch (Brutplätze u.a. in Kükels, in Tralau und im Bereich Grabauer See!!). Der geplante Windpark liegt exakt in der Nord-Süd-Linie zwischen Neversdorfer See und Grabauer See und stellt somit eine Gefährdung dieser besonders geschützten Großvögel dar.

Weitere geschützte und von den geplanten WKA bedrohten Vogelarten: u.a. Störche, Reiher. - Gibt es ein Gutachten zu den Auswirkungen auf die Vögel und kann das Gutachten von den Groß Niendorfern eingesehen werden bzw. ist geplant, das Gutachten auf der Homepage von Groß Niendorf zu veröffentlichen?

Mit welcher Begründung hat es das Land zunächst abgelehnt, die in Groß Niendorf gelegene Fläche als Windeignungsgebiet auszuweisen?

Hat die Gemeindevertretung einen Ablehnungsbescheid erhalten und kann man den einsehen bzw. ist geplant, den Bescheid auf der Homepage von Groß Niendorf zu veröffentlichen? Was war der ausschlaggebende Punkt, dass das Land die Fläche nunmehr doch als Windeignungsgebiet ausgewiesen hat?

Warum hat die Gemeindevertretung eine Bauhöhe von 150 Metern und einen Abstand von (nur) 800 Metern befürwortet?

Waren der Gemeindevertretung die zu erwartenden Beeinträchtigungen (Schattenwurf, Lärm, Grundstückswertminderung usw.) bekannt? - Was hat die Gemeindevertretung veranlasst, diese Beeinträchtigungen „in Kauf zu nehmen“?

Warum hat die Gemeindevertretung keinen Bürgerentscheid nach § 16 g der Gemeindeordnung durchgeführt, obwohl ihr aus den Erfahrungen anderer Gemeinden bekannt war, dass die Errichtung eines Windparks in der Bevölkerung umstritten ist? Wollte man „keine schlafenden Hunde wecken“? Warum hat die Gemeindevertretung nicht wenigstens die im Osten lebenden Groß Niendorfer in Form einer „Haus zu Haus-Begehung“ über die zu erwartenden Beeinträchtigungen informiert und sie - wie etwa beim Projekt Breitbandausbau – befragt, ob Bedenken bestehen?

Wie steht die Gemeindevertretung zu dem Vorschlag, auch jetzt noch eine Bürgerbefragung bzw. einen Bürgerentscheid herbei zu führen und damit ggf. die Entscheidung für den Windpark demokratisch zu legitimieren?

Welche Regelungen hat die Gemeindevertretung in dem mit der Firma WKN geschlossenen „städtebaulichen Vertrag“ vereinbart?

Kann der Vertrag von den Groß Niendorfern eingesehen werden? Ist der von der Firma WKN vorformulierte Vertrag durch einen unabhängigen juristischen Sachverständigen überprüft worden? Kann die Gemeinde „aus dem Vertrag aussteigen“, etwa wenn die Bürger mehrheitlich den Windpark abzulehnen oder jedenfalls eine geringere Anlagenhöhe oder einen größeren Abstand fordern? Hat die Gemeindevertretung auf einer entsprechenden Ausstiegsklausel bestanden?

Welche Regelungen sind in dem Pachtvertrag mit dem/den Eigentümer/n der Fläche, auf dem die WKA errichtet werden, getroffen worden?

Es soll ein 6,6 km langes Stromkabel zum Umspannwerk nach Borstel verlegt werden. Sind die Kosten für die Verlegung des Kabels im Preis der WKA enthalten? Wie ist der Verlauf des Kabels? Liegen die Zustimmungen der jeweiligen Grundstückeigentümer vor? Werden die Eigentümer entschädigt? Wenn ja, in welcher Höhe? Sind die Entschädigungen im Preis der WKA enthalten?

Wie hoch werden die Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinde sein, wenn das Projekt realisiert wird und ab wann werden solche Einnahmen fließen? Welche sonstigen finanziellen Vorteile hat die Gemeinde von der Errichtung des Windparks?

„Bürgerwindrad“: Wie kommt es, dass in der Gemeindevertretersitzung von einem Preis von 3,2 bis 3,5 Mio Euro die Rede war (vgl. Protokoll vom 22.11.2012), während in der Einwohnerversammlung vom 28.2.2013 der Preis auf ca. 5 Mio Euro beziffert wurde? Was hat zu der „Preiserhöhung“ innerhalb weniger Monate geführt?

Deutet es aus Sicht der Gemeindevertretung auf einen seriösen Geschäftspartner hin, wenn in der Bürgerversammlung von der Firma WKN ein Preis von ca. 5 Mio. Euro pro 3 MW Windmühle genannt wird, aber offensichtlich keine alternativen Windmühlentypen (Gegenangebote) geprüft wurden? Zudem wurde zugesichert, dass – wenn sich das Umfeld des EEG ändern würde – ein Nachlass von 350000 Euro gewährt werde. Deutet das nicht eher auf erhebliche "Luft" im Angebot hin? Müsste die Gemeinde nicht vielmehr an einem bestmöglichen Angebot interessiert sein?

Gab es von der Gemeinde Kontakt mit anderen Windpark-Errichtern? Sind alternative Angebote abgefragt worden? Auf Grund welcher Überlegungen ist die Auswahl auf die WKN AG gefallen? Stimmt es, dass das geplante „Bürgerwindrad“ den ungünstigeren Standort hat (mehr Turbulenzen, höhere Reparaturanfälligkeit usw.)?

Zur geplanten Genossenschaft: Stimmt es,

- dass eine Rendite aus dem „Bürgerwindrad“ erst nach erst nach 7- 8 Jahren fließt?

- dass die Beteiligung durch die Genossen auch den Verzicht auf die getätigte Einlage für mindestens 10-20 Jahre beinhaltet?

- dass viele Windradprojekte pleite gegangen sind mit der Folge, dass die Einlagen futsch sind?

- dass die Mitglieder der Genossenschaft für eingegangene Verbindlichkeiten der Genossenschaft haften (sogar für Verbindlichkeiten, die vor seinem Eintritt in die Genossenschaft eingegangenen Verbindlichkeiten)?

- dass unter Umständen eine „Nachschusspflicht“ der Genossen besteht?

- dass grundsätzlich in der Generalversammlung zwar jeder „Genosse“ eine Stimme hat, es aber unter bestimmten Voraussetzungen auch Genossen mit Mehrstimmrechten geben kann?

- dass ein 20%-iger Anteil am „Bürgerwindrad“ keinen Einfluss auf die wesentlichen Themen hat wie z.B. Gewinnverteilung und Investitionen.

- dass eine Änderung der Genossenschaftssatzung durch „Hauptbeteiligte“ jederzeit möglich ist?

Wer werden die „Hauptgenossen“ mit den höchsten Einlagen sein?

Werden sich die Mitglieder der Gemeindevertretung am „Bürgerwindrad“ beteiligen und wenn ja mit welchen Einlagen?

Stimmt es,

- dass die Zufahrtswege zu den WKA so ausgelegt werden müssen, dass sie einem Schwerlasttransport standhalten? Wer zahlt eigentlich die Kosten für Bau und Unterhalt? Sind diese Kosten im Preis der WKA enthalten?

- dass der Bau der Windkraftanlagen alleine die Betongründung für eine WKA eine Fläche von je 2000 qm benötigt und dass die betreffenden Ackerflächen aus überwiegend aus der bäuerlichen Nutzung fallen?

- die örtliche Jagd muss ebenfalls Einschränkungen hinnehmen muss.

Die Firma WKN hat inzwischen beim Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume – Nebenstelle Lübeck, Schwartauer Landstraße 11, 24554 Lübeck (Tel.: 0451 / 47 06 02) einen Antrag auf Genehmigung der drei geplanten WKA eingereicht.

Welche Erklärungen wird die Gemeindevertretung in diesem Verfahren abgeben?

Wird die Gemeindevertretung darauf hinweisen, dass sich inzwischen immer mehr Groß Niendorfer gegen den geplanten Windpark aussprechen und dass ein Bürgerbegehren nach § 16 g Abs. 3 der Gemeindeordnung auf den Weg gebracht wird mit dem Ziel, einen Bürgerentscheid gegen den geplanten Windpark herbeizuführen? Übrigens: entsprechende Initiativen entwickeln sich auch in der Gemeinde Travenbrück / Tralau.

Den Originalfragenkatalog (mit Tabellen) können Sie bei Interesse HIER im Original lesen oder downloaden.

(aktuell bis 09.04.2013 - der Artikel wurde 3812 x aufgerufen)


LGN

Pflanzenbörse in Groß Niendorf achtern Dörpshus am 18. September 2016 [... mehr lesen]
Die LGN wünscht allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2016! [... mehr lesen]
Pflanzenbörse in Groß Niendorf am Sonntag, den 20. September 2015 [... mehr lesen]
Pflanzenbörse in Groß Niendorf achtern Dörpshus am 28. September 2014 [... mehr lesen]
Aktuelle Informationen von Lebenswertes Groß Niendorf (LGN) [... mehr lesen]
Pflanzenbörse in Groß Niendorf achtern Dörpshus am 20. Oktober 2013 [... mehr lesen]
Stellungnahme zu Punkt 4 der Tagesordnung der Gemeindevertreter-Sitzung [... mehr lesen]
Un wat is nu twischendörch passeert? - Flugblatt der Wählergemeinschaft LGN [... mehr lesen]
Budder bei de Fische! - Flugblatt der Wählergemeinschaft LGN [... mehr lesen]
Stellungnahme der Initiatoren des Bürgerbegehrens zum Flugblatt der AKPV [... mehr lesen]
Wählergemeinschaft "Lebenswertes Groß Niendorf" (LGN) - Wahlzettel 2 [... mehr lesen]
Wählergemeinschaft "Lebenswertes Groß Niendorf" (LGN) - Wahlzettel 1 [... mehr lesen]
Offener Brief an die Mitglieder der Gemeindevertretung von Groß Niendorf [... mehr lesen]
Offene Fragen zum geplanten Windpark Groß Niendorf / Travenbrück [... mehr lesen]

Rechtliche Hinweise

Die Webseite wurde 2001 für Groß Niendorf entworfen und online gestellt. Die Gemeinde betrachtet sie als offizielle Webseite ihres Dorfes. - Alle Fotos dienen nur Informationzwecken und werden nicht gewerblich genutzt.

Holger Bischoff

 

Unser Wappen

Wappen

Wappenbeschreibung

In Silber ein blauer Wellenbalken und Bauernhaus mit Pferdeköpfen, roter Mauer und Fachwerk. Darunter ein Birkhahn mit schwarzem Gefieder, silbernen Schwanzfedern und roter Kopfzeichnung.

© 2001-2018  - GROSS NIENDORF